Netzwerk
Der Forschungsverbund vernetzt 11 Teilprojekte, die an 7 deutschen Universitäten, einem Institut der Max-Planck-Gesellschaft, einem Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft sowie an einer niederländischen Universität angesiedelt sind. Hierzu gehören die Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg, die Eberhard-Karls-Universität in Tübingen, die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster, die Technische Universität in Dresden, die Universität Duisburg Essen, die Ruprechts-Karls Universität in Heidelberg, das Max Planck Institut für Molekulare Genetik in Berlin, das Helmholtz Zentrum in München sowie die Radboud Universität in Nijmegen, NLD.
Zudem ist eine Kooperation mit DiGTOP („From Disease Genes to Protein Pathways“) vereinbart. DiGTOP ist ebenfalls ein vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm zur medizinischen Genomforschung geförderter Forschungsverbund.
